Die Geschichte vom Tellerwäscher, der Millionär wurde, ist es nicht. Matthias Moser war zwar nicht mehr als ein ambitionierter Jungspund, als er den Job bekam, der ihn weit, sehr weit nach oben bringen sollte, aber immerhin war er familiär vorbelastet: Pepi Moser vom gleichnamigen Autohaus in Bruneck ist sein Papa.
Aber diese Visitenkarte war es nicht, die das Management der Porsche Holding in Salzburg überzeugte. Matthias war damals 23, studierte in Wien Wirtschaft und hatte sich im -Porsche-Zentrum um ein Praktikum beworben – das er, wie sein Vater Pepi in seiner Autobiographie...
