Als Michela Bobbo im Jahr 2005 in Firmian einzog, war das Viertel eine Baustelle, eine Betonwüste ist sie noch heute, die Bozner Neustadt. Dort gehen die Wohnblöcke in Apfelwiesen über – getrennt durch einen Maschendrahtzaun. Dort hat man den Bewohnern einen Park gegönnt. Bäume, die schon Schatten spenden, einen Teich, in dem Hunderte von Schildkröten ausgesetzt wurden, einen Hügel der Weisen, auf dem unter anderem Franz Thalers oder Josef Mayr-Nussers gedacht wird und wo sich die Gemeindepolitiker gerne -ablichten lassen.
Dort liegt auch ein Garten, der klein ist, aber viel...
