Zum Hauptinhalt
Ausgetrocknet
ff media | 20. Jul 2022 | ff 29/2022
2022 ist bislang das trockenste Halbjahr Italiens seit Beginn der Aufzeichnungen. Am prekärsten ist die Situation entlang der Flussunterläufe, deshalb muss auch in den Alpen Wasser gespart werden.

Foto: Alexander Alber

Wassernotstand – Klimawandel:(avg) Die Gleichung ist beklemmend einfach: Mit dem Klimawandel sinkt in Südtirol die Wasserverfügbarkeit, während mit dem steigenden Wohlstand und dem Bevölkerungswachstum der Bedarf steigt. Das Ergebnis: Wassermangel, mitten in einer europaweiten Hitzewelle, die ihrerseits auf die klimatischen Veränderungen zurückgeht.

Diese Extremsituation bekommen vor allem die Gebiete am Unterlauf der großen Alpenflüsse zu spüren: In der Poebene versalzen die Flussmündungen, Trinkwasser wird knapp, Felder verdorren. Zunehmend steuern aber auch...

Abo testen

Abonnieren Sie jetzt die ff - und Sie erhalten Zugriff auf alle Inhalte

Sie sind bereits Abonnent?