ff: Seit März sind Sie nicht mehr Obmann von Bioland Südtirol. Was haben Sie seither gemacht?
Michael Oberhollenzer: Eigentlich hat sich nicht viel verändert. Ich habe zu Hause auf meinem Hof mit Hofkäserei, Hofschenke und Direktvermarktung viel zu tun. Der Hof ist eine ewige Baustelle, es gibt immer etwas, das man verbessern kann.
Fehlt Ihnen Ihre Arbeit als Bioland-Obmann?
Auch ohne das Amt ist mir noch nie langweilig gewesen. Ich schätze es sogar, dass ich weniger Abendtermine habe, weniger telefonieren und E-Mails...
