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Billig muss es sein
Fleisch ist ungesund für den Menschen und für die Umwelt. Trotzdem essen die Südtiroler sehr gerne, was ihnen schadet. Warum das so ist und wie sich das ändern lässt. Von Julia Staffler
ff media | 14. Jul 2021 | ff 28/2021
Fleisch - in der Theke: Die Menschen in Südtirol verzehren gerne und viel davon. 60 Kilo im Jahr. Das liegt etwas unter dem Durchschnitt in der Europäischen Union (65 Kilo), aber über den italienischen (58 Kilo). Egal ob Speck, Weißwurst oder Schnitzel, in Südtirol lässt man es sich schmecken.

Foto: Alexander Alber

Wer Fleisch bedenkenlos konsumiert, trägt zur Verschärfung des Klimawandels bei – dafür gibt es inzwischen zahllose Belege. Die Südtiroler irritiert das offenbar nicht, denn sie verzehren nach wie vor gerne und viel Fleisch. 60 Kilo im Jahr. Das liegt etwas unter dem Durchschnitt in der Europäischen Union (65 Kilo), aber über den italienischen (58 Kilo). Egal, ob Speck, Weißwurst oder Schnitzel, in Südtirol lässt man es sich schmecken.

Grausame Massenhaltung von Tieren, Rodungen im Urwald, um Rinderherden Platz zu schaffen, erhöhter Methangasausstoß, Gefährdung der eigenen...

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