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Protest am Pass
Die Fahrverbote in den Dolomiten bringen zwei Hoteliers vom Sellajoch in Rage. Sie sprechen von „einer scheinheiligen Alibi-Aktion“.
„Die Politiker wissen nicht, was sie tun sollen“: Hoteliers Alan Perathoner und Alan Stuffer.

Foto: Mic

Die Sonne zwinkert durch ein Wolkenloch, der junge Mann aus Korea zückt sein Smartphone, seine Begleitung stellt sich in Pose: links das Hotel Passo Sella, im Hintergrund rechts der Sellastock. Was für ein Panorama!
Aus diesem Grund sind sie hier. Die rund zwanzigköpfige Gruppe reiste per Flugzeug nach Mailand. Von dort ging es im Bus nach Bozen. Nach dem Frühstück standen die schweren Maschinen bereits auf der Straße.
Die Agentur hatte Wort gehalten: nur Harley Davidson. Nur mit dem Top unter den Motorrädern sollte es zu den „Top Mountains“ gehen: „We make the Dolomites“, sagt der junge...

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