Ah, der Fratschler kommt!“, sagte Mary de Rachewiltz, nachdem sie mir die Tür zu ihrer Wohnung auf der Brunnenburg geöffnet hatte. Sie lächelte, nicht übermäßig begeistert, wie mir schien, die alte Dame musste zu diesem Treffen überredet werden.
Sie sei mit sich und der Welt im Reinen, „ich habe allen vergeben“, erklärt sie bei einer weiteren Begegnung. Am 9. Juli feiert sie ihren 100. Geburtstag, nun soll es genug sein. Sie hat beschlossen, keine Interviews mehr zu geben. Keine öffentlichen Stellungnahmen. So viele Forscher, begeisterte Leserinnen aus aller Welt, sind zur...
