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„Wäre der Todesstoß“
Landesrat Daniel Alfreider möchte den öffentlichen Dienst privatisieren. Um „flexibel“ und „professionell“ arbeiten zu können. Was davon zu halten ist.
Der Straßendienst des Landes in Aktion: Arbeitet er tatsächlich unprofessionell?

Foto: Alexander Alber

Als Karin Wellenzohn am Dienstag vergangener Woche die -Dolomiten aufschlug, musste sie erst einmal durchschnaufen. „Südtirol Straßen AG in Startlöchern“ stand da zu lesen. Nach dem Willen von Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider sollen die Abteilungen Straßendienst und Tiefbau des Landes privatisiert werden.

Um die zunehmenden Herausforderungen meistern zu können, wird Alfreider im Blatt zitiert, brauche es eine eigene Inhouse-Gesellschaft. Sie könne schneller und unbürokratischer Personal beschaffen. Sie sei flexibler in der Planung von Instandhaltungsarbeiten. Sie habe...

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