Jugendbuch – July Rabinowich:(ct) Flucht, Flüchtlingsheim. Ein fremdes Land, kein Zuhause. Madina, 16, hat Glück, sie findet Laura. Ihren Anker. Aber da ist noch viel Dunkel. Und bald fliegen böse Worte. Asylanten-Dreck, Ausländer raus. Madina ist dem Horror nicht entkommen. Fremdenhass ist zäh. Julya Rabinowich weiß, wie der Hass sich Bahn bricht. Madina schaut nicht weg. In Madinas Tagebuch setzt die Autorin ihr bes-tes Handwerk ein. Geltung wünscht sich das Mädchen. Es redet mutig. Will nicht ängstlich sein wie die Eltern. „Dazwischen: Wir“ handelt von Feindseligkeit...
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