Die Wanderung startet an der Wallfahrtskirche von Aufkirchen. Da diese etwas oberhalb des Tals liegt, ist der Ausblick auf Toblach und die dahinter aufragenden Sextner Dolomiten bereits ein Highlight. Wir wandern rechts an der Wallfahrtskirche vorbei und folgen dem in den Wald hineinführenden „Besinnungsweg“. An sieben Stationen werden Szenen aus dem Leben des Apostels Petrus gezeigt.
Bis zum Ziel müssen 180 Höhenmeter überwunden werden, es geht ordentlich bergauf. Nach einer Brücke biegen wir links ab und kreuzen wenig später die Fahrstraße. Die Stationen am Besinnungsweg lassen uns innehalten, und auch der Ausblick aufs Pustertal ist immer wieder ein Foto wert. Der zum Teil schmale Steig ist gut ausgebaut und mit Geländer und Stufen gut begehbar gemacht.
Zwischendurch kommen wir immer wieder an Rastplätzen mit Bank vorbei, auch eine Quelle liegt am Weg. Nach einer halben Stunde haben wir es geschafft und stehen vor dem „Peterkirchl“. Hinter der Kirche lädt eine Sitzbank zum Verweilen und Schauen ein. Uns zu Füßen liegen Toblach und das Pustertal, auf der anderen Talseite erheben sich die schroffen Gipfel der Sextner Dolomiten. Außerdem können wir weit in das malerische Höhlensteintal hineinblicken.
Wir folgen für den Rückweg weiter dem Besinnungsweg, der mäßig bergab durch den Wald führt. Nach etwa zehn Minuten treffen wir auf eine Fahrstraße und folgen dieser ein kurzes Stück bergab (Nr. 7, „Aufkirchen,
S. Maria“). Danach biegen wir scharf links ab (Lücke in der Leitplanke) und wandern steil bergab, bis wir die Fahrstraße erreichen. Nach Regenfällen kann der Weg rutschig sein, dann sollte man besser auf der Fahrstraße bleiben. Dieser folgen wir weiter bergab zurück zur Wallfahrtskirche.
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