Jetzt, wo genügend Impfstoff vorhanden ist, sollte jede:r, die-der Kinder, eine Arbeit hat, in eine Kirche, ein Büro/Amt, ein Gasthaus oder eine Veranstaltung gehen möchte, keinerlei Kontraindikation medizinischer Art hat, per Gesetz der Impfpflicht unterworfen sein. Ich verstehe die Politiker:innen nicht, die für Impffreiheit eintreten und am Ende lieber riskieren, dass unbeteiligte Menschen die Arbeit verlieren, den Dienst einstellen müssen, pleite gehen, geschlossene Altersheime und Spitäler vorfinden, möglicherweise sogar die Covid-Erkrankung am eigenen Leibe bereits durchgemacht haben. Courage, Mesdames et Messieurs!
Und nur wer einen Impf-termin vorweisen kann, sollte bis zum Termin Anspruch auf kostenlose Tests haben.
Peter Duregger, Meran
