Zum Hauptinhalt
„Unternehmen müssen innovativer sein“
Immer mehr Mütter kapitulieren: Arbeit und Kinder sind unvereinbar. Politik und Wirtschaft müssen das ändern, fordert Gleichstellungsrätin Michela Morandini.
Gleichstellungsrätin Michela Morandini im Garten des Hotels Stiegl in Bozen: „Es braucht einen weiteren Blick.“

Foto: Ludwig Thalheimer

Michela Morandini, 43, bekleidet seit fünf Jahren das Amt der Gleichstellungsrätin in Südtirol. Sie soll also dafür sorgen, dass Frauen und Männer gleich behandelt werden – besonders am Arbeitsplatz, aber auch in allen anderen Bereichen des Lebens. Zum ff-Sommergespräch kommt sie gut gelaunt in den Garten des Hotels Stiegl in Bozen. Die gebürtige Gossensaßerin trägt weiße Turnschuhe, schwarze Hose und ein hellblaues Hemd.

ff:Wir schreiben das Jahr 2019: Endlich sind Frauen und Männer gleichgestellt. Würden Sie das...

Abo testen

Abonnieren Sie jetzt die ff - und Sie erhalten Zugriff auf alle Inhalte

Sie sind bereits Abonnent?