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Miriam Sophie Färber beantwortet den ff-Fragebogen

Die Forscherin hat das letzte Mal in den Bergen gebetet und liebt den Geruch von Sommerregen.

25. Jun 2026 | ff 26/2026

Foto: Privatarchiv Färber

Ihre erste Erinnerung?

Erste Fahrradversuche mit meinem rosa Puky.

Thema des letzten Telefongesprächs?

Handy leer und mitten im Gewitter.

Wohin würden Sie morgen früh verreisen?

Neuseeland.

Das beste Buch oder die beste Serie?

Young Sheldon.

Der letzte Rausch?

Glücksrausch auf dem Kreuzjoch.

Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?

Meine Monstera.

Lieblingsmenü? Lieblingslokal?

Selbst geschabte Käsespätzle, die Unibz Mensa.

Was war Ihre größte sportliche Leistung?

Basketball, 2. Bundesliga.

Zum letzten Mal gebetet haben Sie ...

... im Gewitter in den Bergen.

Erste Lust?

Apfelsaft.

Sie sind Anhänger von ...

... den TI Eagles <3.

Dieses Talent würde man Ihnen nicht zutrauen:

Einradfahren.

In Ihrem Kühlschrank finden sich immer ...

... Mozzarella und Hafermilch.

Was ist das Tolle/Olle an Social Media?

Frisst Lebenszeit.

Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?

DB.

Was hält Sie in Südtirol?

Die Berge und mein Freund.

Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?

Meine Miete.

Das möchten Sie können ...

... Gitarre spielen.

„Ich wäre gerne für ein Tag ein Steinadler.“

Drei Wörter, die Sie beschreiben:

zielstrebig, vielseitig, einfühlsam.

Sie träumen von:

Klimaneutralität und Frieden.

Ihr größter Fehler?

Perfektionismus.

Was lesen Sie auf dem Klo?

Whatsapps.

Ich wäre gern für einen Tag ...

... ein Steinadler.

Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?

Ein Haus in den Bergen kaufen.

Der beste Geruch?

Sommerregen.

Nehmt mir alles, außer ...

... Kinder-Schokolade und meinen Cappuccino am Morgen.



Miriam Sophie Färberhat schon in der 2. Basketball-Bundesliga gespielt, ist musikalisch begabt und forscht derzeit zu den Auswirkungen von Stürmen auf das Mikroklima in den Dolomiten. Die 24-Jährige kommt aus Königstein im Taunus und hat dieses Jahr ihren Master in „Environmental Management in Mountain Areas“ an der Uni Bozen und Innsbruck abgeschlossen. Nun hat sie ein Forschungsstipendium an der Uni Bozen, wo sie Sensoren auf „Windwurfflächen“ installiert und diese untersucht.