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rapierte Tricolori, eine Schlägerei, trotzig gesungene National-hymnen, faschistische Handzeichen und natürlich der jüngste „lern erst mal Italienisch“-Sager gegenüber der SVP-Senatorin Julia Unterberger: In den beiden italienischen Parlamentskammern in Rom herrscht zurzeit alles andere als Flaute. Es rumpelt. Vor und hinter den Kulissen.
Ministerpräsidentin und Fratellia-d’Italia-Chefin Giorgia Meloni versucht, das Land mit drei großen Reformen umzuwuchten: Einmal mit dem sogenannten Premierato, die von ihr so getaufte „Mutter aller Reformen“; dann die differenzierte...
