(ml) Der jüngste Beschluss der Trentiner Landesregierung in Sachen Bärenmanagement lässt aufhorchen: Problembären müssen in der Nachbarprovinz notfalls nicht mehr eingefangen, sondern können entnommen, sprich abgeschossen werden. Damit sichert sich Landeshauptmann Maurizio Fugatti einen guten Teil jenes Handlungsspielraums, der bis dato in Rom im Umweltministerium bei der staatlichen Umweltbehörde Ispra (Istituto superiore per la protezione e la ricerca ambientale) lag.
Voraussetzung für die Entnahme eines Problembären ist, dass dieser nachweislich eine unmittelbare Gefahr für...
