Zum Hauptinhalt
Gebratene Forellen
Der Meraner Pferderennplatz benötigt dringend Geld. Das Land ist bereit einzuspringen. Doch Bürgermeister Rösch sieht andere Prioritäten.
Richard Stampfl (links): „Einstieg des Landes wäre eine Win-win-Situation“. Paul Rösch: „Meran hat derzeit andere Probleme.“

Foto: Alexander Alber

Nicht die Stadt ist mit einer Antwort säumig, sondern das Land.“ Dieser Satz ist die Kernaussage der Mitteilung, die Paul Rösch auf seiner Facebookseite dieser Tage postete. An wen die Nachricht adressiert ist, verriet der Meraner Bürgermeister auch gleich – es ist die politische Konkurrenz: „Liebe SVP, lieber Richard Stampfl! Nur weil man eine Unwahrheit ständig wiederholt, wird sie deshalb nicht wahrer.“

An der Passer weiß man jetzt: Der Wahlkampf ist eröffnet – mit dem Pferderennplatz als einem der zentralen Themen. Dass Rösch seinen politischen Widersacher und Freund Richard...

Abo testen

Abonnieren Sie jetzt die ff - und Sie erhalten Zugriff auf alle Inhalte

Sie sind bereits Abonnent?