Kunst – Ferdinandeum:
(gm) Als Goethe 1786 nach Italien aufbrach, reiste sein großes Ego mit: Er sah nur, was er sehen wollte, das -Schöne. „Auch ich in Arkadien“, schrieb er. Wie Wahrnehmung und Wirklichkeit auseinanderklafften, beschreibt das Ferdinandeum in Innsbruck auch mit der Kunst, dem -Goethe-Gemälde von Tischbein oder dem Ausbruch des Vesuv von Michael Wutky etwa (ab 27. 6.).
Gegenwärtig ist das Museum mit drei Neupräsentationen der modernen Sammlungen im Haus: 13 Künstlerinnen und ihre feministischen Positionen, Stefan Marxs Neuinterpretation des...
