Finster war’s, der Mond schien helle / als ein Weinderl blitzesschnelle / dennoch um die Ecke kam … Finsterwirt war der ebenso unerschrockene wie pfiffige Wirt, der im 18. Jahrhundert gegen den Willen der geistlichen Domherren auch nach dem Hereinbrechen der Dunkelheit immer noch Wein aufschenkte.
Man betritt das altehrwürdige Gasthaus im ersten Stock und erspäht zur Rechten die Finsterwirt-Küche. Zur Linken geht es ins Bischofsstüberl (jetzt: Papst-Benedikt-XVI.-Stube, weil Josef Ratzinger als Kardinal dort gerne speiste), in die Andreas-Hofer-Stube oder ins Künstlerstübele. Bei...
