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"Ich glaube gar nicht an den Tod"
Luis Stefan Stecher, Maler, Poet und Lebenskünstler. Zu seinem 80. Geburtstag hat er einen neuen Gedichtband veröffentlicht, auch stellt er neue Bilder aus. ff-Sommergespräch mit einem Rucksacknomaden des Geistes.
Markus Larcher | 28. Jun 2017 | ff 26/2017
Luis Stefan Stecher im Blauen Pavillon seines Ansitzes „Manhard“ in Marling. „Ich will nicht satt werden an Sehnsucht“, heißt es in einem seiner Gedichte.

Foto: Alexander Alber

Luis Stefan Stecher empfängt seine Gäste in seinem wunderbaren kleinen Ansitz „Manhard“ unweit des Marlinger Dorfzentrums. Er und seine Frau Ulrike haben vor Jahren die kümmerlichen Reste des ehemaligen Herrschaftssitzes zu einem wahren Kleinod um- und aufgebaut. Hier also „Blättert der Wind im Stundenbuch“, wie sich das im Folioverlag erschienene Buch mit neuen Sonetten Stechers nennt. Der große Rummel der vergangenen Tage rund um den 80. Geburtstag des Malerpoeten hat sich gelegt, Vernissage, Buchpräsentation und Lobreden sind verdaut, jedenfalls heil überstanden. Zeit für ein...

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