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Gesellschaft
Was passiert mit ihm?

Barbara Misslinger hat einen Sohn mit Autismus, der lebenslang auf Unterstützung angewiesen ist. Was ist, wenn sie einmal nicht mehr da ist?

Julia Staffler | 24. Jun 2026 | ff 25/2026
Barbara Misslinger, 63, mit ihrem Sohn Lukas. Der 29-Jährige lebt trotz seines Autismus zwar selbstständig, wird aber dennoch immer auf Unterstützung angewiesen sein.

Foto: Alexander Alber

Im Kindesalter wurde bei Barbara eine schwere Form der Autismus-Spektrum-Störung diagnostiziert. Seither ist sie rund um die Uhr auf Unterstützung angewiesen. Sie kann sich nur schwer verständigen, ihre Brücke zur Außenwelt ist die sogenannte Gestützte Kommunikation: Eine Begleitperson stützt dabei die Hand, den Arm oder die Schulter, während die betroffene Person ihre Gedanken und Gefühle eintippt.

Heute ist Barbara 39 Jahre alt und wohnt mit ihrer Mutter Angelika Stampfl in Brixen. Die beiden unternehmen viel gemeinsam, besuchen Theater, Konzerte, machen Ausflüge, gehen schwimmen...

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