Es ist nicht die Zeit für große Projekte – und schon gar nicht, offen darüber zu reden. Mark Winkler, Geschäftsführer der Drei Zinnen AG, gibt sich ebenso zugeknöpft wie andere Insider der Seilbahnszene im Hochpustertal. Immerhin bestätigt Winkler „ein intensives Nachdenken über Zukunftsszenarien“. Das Ziel müsse es sein, Sexten zu einer Ganzjahresdestination zu machen. Derzeit beträgt der Umsatz im Sommer lediglich einen Bruchteil von dem, was die Drei Zinnen AG in der Wintersaison erzielt: 3,5 Millionen Euro gegenüber 16 Millionen.
Die Chance, neue Akzente zu setzen, bietet die...
