Wenn Maximilian Gartner in diesen Tagen Richtung Schwimmbad radelt, hat er immer auch eine Gießkanne im Gepäckträger mit dabei. „Die Samen brauchen Wasser“, erklärt er – und zeigt auf ein abgestecktes Quadrat in der Mitte des Platzes: „Hier probiere ich, ob es funktioniert – vielleicht wächst was. Aber ich fürchte, wir müssen viel Sand und Erde abtragen und einen neuen Untergrund bereitstellen.“
Die bizarre Szene spielt sich vor dem Brunecker Schwimmbad ab: 6.236 Quadratmeter misst das mit Sand bedeckte Areal, das zum Teil als kostenloser Parkplatz genutzt wird. Der größere Teil...
