An einem warmen Sonntagmorgen im Mai leitet Nicole Samantha Paparella ein A-Jugend-Spiel auf den Talferwiesen in Bozen. Es ist kein besonders wichtiges Spiel auf dem Righi-Sportplatz: Es geht auf das Ende der Meisterschaft zu, für die beiden Mannschaften wird sich am Tabellenplatz nicht mehr viel ändern.
Es geht also um sehr wenig. Das spürt man auch an der Atmosphäre rund um den Sportplatz. Wenige Menschen schauen zu, wie die Spieler ohne viel Energie auf dem Spielfeld herumtrotten. Zweifelhafte Episoden, die für Wortwechsel sorgen, gibt es kaum. Die Spieler bleiben ruhig, die...
