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Ende des Konsums?
Den Handel, wie wir ihn kennen, wird es in 30 Jahren nicht mehr geben. Doch der Mensch wird im Mittelpunkt bleiben. Ein Gastkommentar von Mauro Stoffella.
ff media | 12. Jun 2019 | ff 24/2019
Mauro Stoffella, 46, ist Kommunikationsverantwortlicher im Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol (HDS).

Foto: Privat

Uns erwartet das Ende des Konsums, wie wir ihn heute kennen. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Studie des Schweizer Gottlieb-Duttweiler-Instituts. Dessen Chef David Bosshart ist bekannt als Philosoph mit Hang zur Provokation.
Die Studie trägt den vielsagenden Titel „Das Ende des Konsums“. Darin ist von der Pulverisierung des traditionellen Handels die Rede; von ganz neuen Märkten aus den Bereichen synthetische Erfahrungen und Erinnerungen; von einer Verschränkung realer und virtueller Konsumwelten und dem Gehirn als Verkaufspunkt. Das Geschäft von Mensch zu Mensch, Jahrtausende lang...

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