Luisa Gnecchi:Ich bin mir eigentlich noch nicht bewusst geworden, dass ich zu arbeiten aufgehört hätte. O.k., ich bin jetzt zwischen Montag und Freitag nicht mehr im römischen Parlament. Angesichts der jetzigen Konstellation dort weiß ich auch nicht, wie viel Freude das noch machen würde. Aber es ist schade, dass ich die persönlichen Beziehungen und Kontakte, die ich aufbauen konnte, nicht mehr so pflegen kann.
ff: Sie trauern Ihrer politischen Arbeit nicht hinterher?
Es war immer ein Gedanke von mir, dass diejenigen, die als politische Mandatare...
