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Es werde Licht
Der eine abgewählt, der andere in einer Art Vorruhestand: Die personelle Rochade an der Spitze des Energieverbandes wirft Fragen auf. Die Antworten sind wenig erhellend.
Wasserkraft, Fotovoltaik und Fernwärme: Wenn es um erneuerbare Energie geht, spielt Südtirol eine wichtige Rolle.

Foto: Alexander Alber

Ganz offiziell fehlen nur noch wenige Tage, bis Rudi Rienzner seinen Ruhestand antritt. In Wirklichkeit jedoch dürfte sich der Direktor des Südtiroler Energieverbandes (Sev) schon vor Wochen von seinem Arbeitgeber innerlich verabschiedet haben.

Ende April hatte der Verband alle Mitglieder zur Vollversammlung geladen, immerhin mittlerweile 314 an der Zahl. Bei dieser Gelegenheit sollte auch der Präsident neu gewählt werden: Dabei kam es aber zu einer handfesten Überraschung. Hanspeter Fuchs, der bisherige Präsident, sollte im Amt bestätigt werden, aber in einer Kampfabstimmung...

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