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„So geht das doch nicht!“
Alberto Stoffella blickt auf eine 35-jährige Erfahrung im Umgang mit Bären zurück. Über die Ursünde beim Bärenprojekt und die Verantwortung von Landeshauptmann Maurizio Fugatti.
Alberto Stoffella: „Solange man aktuell keine genauen Angaben hat, lässt sich vieles behaupten, Geschichten erzählt die Politik mitunter gerne.“

Foto: Alexander Alber

Alberto Stoffella ist seit eineinhalb Jahren in Pension. Er kennt als eines der Gesichter des Trentiner Bären-Wiederansiedlungsprojekts Life Ursus wie kein zweiter dessen Geschichte und Entwicklung. Er war als Förster Anfang der 1990er-Jahre für die drei letzten übrig gebliebenen Brentabären zuständig, bevor er sich als erster im Auftrag der Provinz in Slowenien im Umgang mit Bären kundig machte: Stoffella gehörte auch von Anfang an der Squadra d’emergenza an, dem Bären-Notfall-Team der Trentiner Forstwache. Seit mehreren Bärenangriffen und der tödlichen Attacke auf den Bergläufer...

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