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Fettbrand ist das Schlimmste
Die Wurstfabrik Pfitscher in Burgstall soll nach dem Großbrand wieder aufgebaut werden. Anrainer protestieren dagegen – und fahren schweres Geschütz auf.
Das, was vom Großbrand übrig geblieben ist: Lukas Pfitscher vor den Trümmern der Wurstfabrik in Burgstall. 2022 soll wieder mit der Produktion begonnen werden.

Foto: Mic

Es ist, als habe eine gewaltige Explosion stattgefunden. Auf einer etwa zwei Hektar großen Fläche liegen Trümmer herum, in der Mitte ragt ein verkohlter Stumpf empor: Das ist alles, was von der Wurstfabrik Pfitscher in Burgstall geblieben ist. In diesen Tagen schaufeln Bagger Steine, Erde, Betonbrocken und Schrott auf LKWs: Bauschuttrecycling im Großformat.

Es war der 6. März – gegen Mittag, als das Feuer ausbrach. Obwohl sämtliche Feuerwehren der Umgebung anrückten, konnte der Brand erst nach 64 Stunden unter Kontrolle gebracht werden.

Lukas Pfitscher, 36, ist mit seinem...

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