Der Oberraindlhof, der im Jahre 1581 erstmals in einer Urkunde genannt wird, bietet den unvergleichlichen Charme eines unter den strengen Auflagen des Denkmalschutzes vorbildlich renovierten Bauernhauses. Hier wird die bäuerliche Tradition hochgehalten, die Wirtsfamilie Raffeiner bietet Fleisch, Wurst, Käse hauptsächlich aus dem eigenen Tal an.
Das Foto auf der Haus-Internetseite, auf dem man 4 kräftige Hände beim Drehen an der Nudelpresse erkennen kann, macht neugierig auf die „Schnalser Nudeln“ (14 €): der Teig (vorwiegend Roggenmehl) wird durch eine antike Nudel-„Torggl“ gepresst, die...
Den Gürtel weiter schnallen
Gasthaus Oberraindlhof, Schnalstal. Musealer Bauernhof, ordentliche Happen.
