Film – der neue Pedro Almòdovar:Wenn Mütter sterben, Frauen verzweifelte Gespräche führen, während die Männer unbeholfen durch die Handlung stolpern, irgendwo gestrippt wird und einem die ganze Zeit bonbonfarbene Komplementärkontraste serviert werden, dann sitzt man mit großer Wahrscheinlichkeit in einem Film von Pedro Almòdovar.
In „Amarga Navidad“ („Bitteres Fest“, Filmclub Bozen, 111 Minuten), soeben bei den Filmfestspielen in Cannes vorgestellt, begegnen wir (wieder einmal) einer verschachtelten Handlung, Geschichten in der Geschichte, Rückblenden und...
