„So wie es ist, kann es nicht weitergehen“, bringt Georg Mair das unbekümmerte „Fahren in die falsche Richtung“ treffend auf den Punkt: „Wollen wir (Klima-)Katastrophen verhindern, müssen wir rasch handeln.“
Wir sind wahrlich die „letzte Generation“, die überhaupt noch handeln kann. Bald schon wird wegen des ungeheuren Aufwands etwa für Schadensbehebungen, sozialer Folgen, zusätzlicher Schutzbauten oder Wasserspeicher kein Geld mehr da sein für den notwendigen und sozialverträglichen Umbau von Wirtschaft, Mobilität, Energie, Konsum …
Martin Schweiggl, Kurtatsch