(nd) Der außerstädtische Liniendienst mit Bussen wird südtirolweit definitiv nicht mehr von der Sad abgewickelt. Am Zug sind jetzt jene Betreiber, die als Sieger bei der Neuausschreibung der Dienste hervorgegangen sind, sowie die Sasa als Inhouse-Gesellschaft des Landes und der Gemeinden Bozen, Meran und Leifers. Inzwischen scheint es auch gelungen zu sein, 215 ehemalige Sad-Busse den neuen Betreibern zu übertragen.
Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider kann durchatmen: „Mit Ende April sind alle zehn Lose der Konzessionen an die neuen Betreiber übergeben worden. Natürlich gab es...
