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Ein Riss geht durch die europäischen Generationen, sagt Politikwissenschaftlerin Elisabeth Alber. Das ist aber nicht die einzige Herausforderung für die Europäische Union. (Interview zu: "Europa geht in Verlängerung".)
Andrej Werth | 29. Mai 2019 | ff 22/2019
"Das Positive an Krisen ist, dass die Wähler Interesse zeigen und politische Prozesse leben." Elisabeth Alber 

Foto: Alexander Alber

ff: Frau Alber, waren Sie am Sonntag wählen?

Elisabeth Alber: Natürlich!

Und wen haben Sie gewählt?

(lacht).

Sie haben in den vergangenen Monaten vielen Südtirolern die EU erklärt. Was ist Ihnen dabei aufgefallen?

Vielen war nicht klar, dass das EU-Parlament mehr Macht hat, als man sich vorstellt. Und viele wollten wissen, wie Südtirol in der EU mitsprechen kann.

Herbert Dorfmann wird weiter für Südtirol sprechen. Am Montagvormittag hat er gemeinsam mit Parteifreunden...

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