Bisher ging es vom See Richtung Sankt Anton, dort musste man das erste Mal die Weinstraße überqueren, dann ging es weiter entlang der Weinstraße bis zum Camping, Hecken, Weinberge und Schotterweg und Ruhe von der Straße. Doch nun geht es von Sankt Josef bis zum Camping entlang der Straße auf Asphalt in der Sonne und dem Lärm weiter.
Schade, es wurde so viel Beton und Asphalt verbaut für die Sicherheit der Menschen, doch vielleicht hätten es zwei Ampeln oder eine Unterführung auch getan.
Florian Burger, Tramin
