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Ein bisschen Spaß muss sein
Eine Person zahlt für ein Erlebnis, die andere bekommt es gratis. So funktioniert die Gaudicard. Was sie bringt – und wem sie nützt.
Julia Staffler | 21. Mai 2025 | ff 21/2025
Raphael Gasser ist der Kopf hinter der Gaudicard. Mittlerweile kann er von dem Verkauf des Produkts leben.

Foto: Privat

Als wir Raphael Gasser telefonisch erreichen, ist er gerade in Tirol unterwegs. Dort will der 25-Jährige Rittner sein Produkt, die Gaudicard, weiter ausbauen. Seit November 2024 ist die Karte erhältlich, in den ersten zwei Tagen wurden bereits 200 Stück verkauft. Heute sind es über 3.000.

Das Prinzip dahinter: Wer einmal 122 Euro bezahlt, erhält ein Jahr lang Zugang zu ausgewählten Freizeitangeboten bei mittlerweile rund 180 Südtiroler Partnerbetrieben – vom Kino über Sportevents bis hin zu Day-Spas in gehobenen Hotels.

Alles funktioniert nach dem „Eins-plus-eins“-Prinzip,...

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