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Brixen ohne Brunner
In drei Monaten tritt der Bürgermeister zurück. Nun versucht die SVP, ihren Wunschkandidaten von oben einzusetzen. Funktioniert das?
Alles neu in Brixen: Der Kran in den kleinen Lauben ist Sinnbild dafür, dass viel gebaut wurde und immer noch wird. Jetzt gehe es darum, Bestehendes zu erhalten, sagt Paula Bacher. Genug gebaut.

Der Vizebürgermeister bereitet sich jetzt schon auf den neuen Job vor. „In sechs, sieben Monaten“, sagt Ferdinando Stablum, „kann eigentlich nicht viel schiefgehen, insofern bedeutet das neue Amt für mich keine Last.“

Er freut sich eher. Der PD-Mann weiß: Ab dem Spätsommer muss er übernehmen. Dann darf er bis zu den Neuwahlen im Frühjahr Bürgermeister von Brixen sein. Es gibt da schon das eine oder andere, das er umsetzen möchte. Grundsätzlich aber ist Stablum kein Mensch, der unbedingt herrschen will. Er sucht eher den Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen im Stadtrat, auch wenn...

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