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„Man darf auch was vermissen“
Iris Rabensteiner ist Hebamme, zweifache Mama – und hat genug von der geschönten Darstellung des Mutterseins.
14. Mai 2026 | ff 20/2026
Iris Rabensteiner schreibt über die Sonnen-, vor allem aber über die Schattenseiten des Mamaseins. Ihre Texte kombiniert sie mit selbst gezeichneten Bildern. Hier zu sehen: ihr Wunschzettel zum Muttertag.

Foto: Illustration: Iris Rabensteiner

Am Sonntag war Muttertag. Iris Rabensteiner verbrachte ihn mit ihrer Familie am Gardasee. Die 32-jährige Hebamme am Krankenhaus Bruneck ist zweifache Mutter – ihr Sohn ist drei Jahre alt, ihre Tochter zehn Monate – und hat genug von der geschönten Darstellung des Mamaseins. Auf ihrem Blog „kopfdrunter.herzdrüber“ schreibt die Welsbergerin seit Herbst 2024 nicht nur über die schönen Seiten, sondern auch über die Schattenseiten der Elternschaft.

ff: Wie stehen Sie zum Muttertag?

Iris Rabensteiner: Der Tag hat eine wichtige Funktion: In unserer schnelllebigen...

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