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Heller und Batzen
14. Mai 2026 | ff 20/2026

Glosse

Der Heller kommt und dafür braucht’s einen Batzen Geld. Denn sonst kommt er nicht, der Heller. Ohne Moos ist nichts los. Das wusste schon Albert von Schlippenbach, der „Ein Heller und ein Batzen“ vor 200 Jahren gedichtet hat. Darin geht es um einen armen jungen Mann, der gerne trinkt:

„Ein Heller und ein Batzen,

war’n allzweibeide mein.

Der Heller ward zu Wasser,

der Batzen ward zu Wein.

Die Mädel und die Wirtsleut’,

die rufen beid’: ‚O weh!‘

Die Wirtsleut’, wenn ich komme, die Mädel, wenn ich geh’.“

In Brixen rufen diese Woche...

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