Leg dir robuste Schuhe an und strapazierfähige Kleider – es wird dreckig!“, ermahnt Markus Mahlknecht vor dem Start mit einer Whatsapp-Nachricht. Als man dann bei Piacenza von der Autobahn ab- und durch das Arda Tal immer weiter in den menschenleeren Apennin hinauffährt, den verwitterten Weiler Casali passiert und schließlich auf einen Schotterweg einbiegt, ist es genau wie von Mahlknecht beschrieben: Man braucht nur den Spuren der Schafherde zu folgen, dem, was die Tiere hinter sich haben fallen lassen, und schon hört, riecht und sieht man sie.
Eingesperrt hinter einem...
