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Immer mehr Privatjets fliegen durch den europäischen Luftraum. Das sorgt für dicke Luft. Wie es in Südtirol ausschaut.
„Klimaschädliche Privatjets sind die rücksichtsloseste Form von Mobilität“, sagt die Umweltschutzorganisation Greenpeace. Auch in Italien haben Privatflüge stark zugenommen.

Foto: Freepik

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ontagmorgens für ein paar Geschäfte nach Genf, vierzig Minuten im diskreten Viersitzer Entry Level Jet: ab 6.900 Euro zu haben. Oder wie wär’s mit Nizza, Europas beliebtestem Privatjet-Ziel 2022, im legeren Light Jet (sieben Sitze), da steht der Rotwein mit am Tisch: ab 7.400 Euro. Wer nach privaten Fliegern ab Bozen googelt, kann schon mal die Bodenhaftung verlieren. Da gibt es zwei österreichische, eine deutsche und auch eine Südtiroler Website, die für alle Flugbedürfnisse jenseits der konventionell kommerziellen Linienschiene das passende Angebot finden.

In den letzten...

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