(doc) Die Menschen in Italien werden weniger. Das ergab eine Erhebung des Statistikinstituts Istat zum
1. Januar 2021. Demnach ist ihre Anzahl um 0,6 Prozent geschrumpft und beträgt nun 59.257.600. Das sind in etwa so viele wie vor elf Jahren. Bis 2014 ist die Zahl ständig gestiegen, der Höchststand betrug damals 60,8 Millionen. Seitdem schrumpft die Bevölkerung. Hauptgrund sind die niedrigen Geburtenzahlen, die auch nicht durch die Einwanderung ausgeglichen werden können. Das einzige Land in Italien, in dem die Bevölkerung im Jahr 2020 gewachsen ist, war Südtirol. Doch auch hierzulande...
