Eigentlich wären ja die größten Konkurrenten im Weingebiet, die Koooolterer Herrgottskinder, pardon: die lieben Nachbarn aus Kaltern früher dran gewesen. Früher dran mit einer guten Wein-Idee: Das war (und ist zum Teil noch immer) dieses komische „wein.kaltern“, das anfänglich belächelte, später respektierte Konzept, welches kleingeschrieben und mit einem eigenartigen Punkt versehen werden wollte. „wein.kaltern“ hat – um irgendwie im Weinjargon zu bleiben – exzellent gewimmt, ist aber nie so richtig aus der Gärphase herausgekommen.
Die „Rattigschwéaf“, pardon: die lieben Eppaner...
