Kommentar:Man erinnert sich noch an Zeiten, in denen Südtirols Banken stolz auf ihre Geschäftszahlen sein konnten. Aktienkurse, Bilanzen, Einlagen, ja sogar Einsparungsziele: Alles, was in irgendeiner Form für ein erfolgreiches Geschäft sprach, wurde in selbstverliebte Pressemitteilungen gepackt und großspurig verkündet. Ein Geldhaus, das sich nicht mehr selbst feierte, war mit großer Sicherheit bankrott.
Wie schlecht muss es da um die Südtiroler Sparkasse stehen, wenn sie, wie in der vergangenen Woche, einen „Rückgang der Beschwerden um 77 Prozent“ als einzige...
Der Kunde schweigt