Gesunde Betriebe haben ein vernünftiges Verhältnis zwischen eigenem Kapital, Schulden und Umsätzen. Beispielsweise die Grödner Adler-Hotels. Sie weisen in ihrer Bilanz 2018 ein Eigenkapital von 50 Millionen Euro aus, die Schulden belaufen sich auf 20 Millionen Euro. Und das bei einem Umsatz von
45 Millionen Euro. Mit so einem Polster lässt sich eine Krise bewältigen.
Leichter zumindest als es bei vielen anderen der 10.300 Beherbergungsbetriebe in Südtirol der Fall ist. Sie haben ihre Häuser in den vergangenen Jahren um- und ausgebaut, Millionen Euro investiert. Das schlägt sich auf...
