Seit über zehn Jahren leitet und hütet Manuel Astuto das Feuer im Laurin, gut ein Drittel seines noch jungen Lebens hat er hier, im Flaggschiff der Bozner Hotellerie und Gastronomie, gekocht und gezaubert. In Vorpandemiezeiten hatte sein Arbeitstag 10, 12, 14, manchmal auch mehr Stunden. Er sagt: „Oft sind wir – ich und mein kongenialer Laurin-Souschef Much – nach einer langen, harten Arbeitssession noch in irgendeinem Garten herumgehockt, um das Menü für die nächste Jahreszeit auszutüfteln.“
Im Moment hat Astuto keinen Stress, „leider!“, wie er seufzend hinzufügt. Aber in dieser...
