Der Wehrmachtshelm, der auf der Franzensfeste ausgestellt ist, ist an einem Stiel befestigt. Er diente dazu, Scheiße zu schöpfen, etwa ein Plumpsklo zu leeren, wie es nach dem Zweiten Weltkrieg in Südtirol auf dem Land noch Standard war.
Der Helm ist zu einem Ausstellungsgegenstand geworden, so wie das Wasserblech, das ein Bauer aus Lana aus einem Rollfass der Wehrmacht herausgeschnitten hatte, um es bei der Bewässerung seiner Felder zu verwenden. Auf dem Deckel kann man noch die Aufschrift lesen: „Kraftstoff 200 l. Feuergefährlich. Wehrmacht“.
Der Helm und das Fass wurden...
