Mittwochnachmittag im Jugendzentrum „Kimm“ in Meran. Draußen legt sich der Schatten der Pfarrkirche über den Vorplatz, drinnen herrscht noch konzentrierte Ruhe. Das „Kimm“ ist geräumig – zwei Vorräume, die Wände sind mit bunten Malereien gestaltet, es gibt Sitzmöbel, Calcettotische, eine Dartscheibe und eine Tischtennisplatte. Hier sollen sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen. In zwei kleineren Räumen im hinteren Teil des Jugendzentrums sitzen jeweils zwei Gruppen von Grund- und Mittelschulkindern. Sie beugen sich über Mathe-, Deutsch- oder Italienischaufgaben. Langsam werden sie...
Früh einbinden
Alle zeigen mit dem Finger auf das Gewaltproblem in Meran: Das Projekt „Nexum“ zeigt, wo man ansetzen muss, um es zu lösen.
