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Edles Tröpfchen
Wasser muss ständig verfügbar sein, der Bedarf an Speicherbecken steigt. Aber wohin mit den künstlichen Seen?
Die Speicherbecken Furkel (links) und Plans (in der Bauphase) nahe dem Furkelpass in der Gemeinde Enneberg: Sie fassen 90.000 Kubikmeter Wasser für die Beschneiung.

Foto: LPA/Landesamt für Hydrologie und Stauanlagen/Archiv

Sieben Speicherbecken sind rund um Kaltern geplant. Einige davon sollen im Altenburger Wald gebaut werden, mitten in einem Gebiet, das für viele Menschen zum Rückzugsort geworden ist. Mit mächtigen Bäumen in einem Märchenwald, der besonders idyllisch ist. Und überhaupt: Die Rastenbachklamm zwischen Altenburg und dem Kalterer See ist ein Naturdenkmal, sie steht seit 35 Jahren unter Schutz.

Nicht nur in Kaltern lässt der Bau von Speicherbecken eine Diskussion aufbrechen, die längst geführt werden sollte: Brauchen wir Speicherseen? Wenn ja, wofür? Für die Beschneiung in Skigebieten,...

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