Ich glaub’, es tut sich was.“ Olga Klotz, die regierende Vizebürgermeisterin, befand sich wieder in illegaler Zusammenrottung mit dem Gemeinde-ausschuss im geschlossenen Gasthaus Unterganzner, wie üblich ohne den Bürgermeister, der sich daheim vor dem Virus fürchtete. Sie las aus dem Flaneider Boten vor, der dem Bürgermeister immer gern ans Bein pinkelte und jetzt mehr Mut zur Öffnung nach all den Beschränkungen forderte: „Der Bürgermeister soll seine Hosenträger anlegen und denen in Bozen zeigen, dass wir Flaneider aus anderem Holz geschnitzt sind. Jetzt hat er die Chance, zu zeigen,...
Der Kopf des Bürgermeisters
Die Politik war wieder bereit für ihr Spiel. Und weil in der Quarantänezeit nichts anderes da war, spielte man halt mit dem Feuer.