(ct) Die herben Ereignisse in der Familie verkraftet Katharina (17) nicht. Sie landet im Internat und danach in der geschlossenen -Psychiatrie. Freiheraus legt die junge Frau selbst fest, wie die Therapiegespräche mit Herrn Cotti sich abspielen sollen. Trotz Leere und -Schwärze in ihrer Seele spricht nur sie, später darf der Psychiater mit Ja- und Nein-Kärtchen antworten. Dezent -aggressiv führt Katharina Regie. Dann das Geständnis, wie ihre Lage sich zuspitzte, weil sie das Glück des fremden Mädchens nicht ertrug. Für ihre Zukunft gilt allein das selbstbewusste „Meinetwegen!“ (Dagmar...